Pakistan – wilder Cannabis, wilde Berge & eine Reise ins Unbekannte
Pakistan – wilder Cannabis, wilde Berge und das Gefühl von Freiheit
Es gibt Länder, von denen man glaubt, bereits ein Bild im Kopf zu haben. Und dann kommt man dort an und stellt fest: Eigentlich wusste man gar nichts.
Pakistan ist so ein Land.
Schon wenige Stunden nachdem man Islamabad hinter sich gelassen hat, verändert sich die Welt. Die Stadt verschwindet, die Straßen ziehen sich Richtung Berge und irgendwann bestimmen Wälder, Flüsse, kleine Ortschaften und gewaltige Berghänge das Bild.
Und dann passiert etwas, womit wir selbst nicht gerechnet hätten.
Zwischen Gräsern, Wildblumen und anderer Vegetation tauchen plötzlich jene gezackten Blätter auf, die wahrscheinlich jeder Leser von CannabisUrlaub sofort erkennt.
Cannabis.
Nicht in einem Coffeeshop.
Nicht hinter einer Ladentheke.
Nicht in einem Cannabis Social Club.
Sondern mitten in der Natur.



Willkommen in Pakistan.
Eine völlig andere Cannabisreise
Wer CannabisUrlaub kennt, kennt Barcelona, Amsterdam, Thailand, Kalifornien oder die Kanaren.
Pakistan passt in keine dieser Schubladen.
Und vielleicht ist gerade das der Grund, warum uns diese Reise so fasziniert.
Hier geht es nicht darum, morgens den nächsten Coffeeshop zu suchen oder herauszufinden, welcher Cannabis Club am Abend geöffnet hat.
Hier geht es zunächst einmal ums Reisen.
Um ein Land, das noch nicht vom internationalen Massentourismus überrollt wurde. Um Straßen, die immer weiter in die Berge führen. Um Wälder, deren Bäume scheinbar kein Ende nehmen. Um Pferde auf grünen Wiesen, kleine Dörfer, Flüsse und Menschen, deren Alltag mit unserem europäischen Leben wenig gemeinsam hat.
Pakistan selbst bewirbt sich als Land für Natur- und Abenteuerreisende – mit Karakorum, Himalaya und Hindukusch, Trekking, Bergtouren und einer enorm vielfältigen Landschaft. (Tourismus Pakistan)
Und irgendwo zwischen all dieser Natur begegnet einem eine Pflanze, wegen der man auf CannabisUrlaub überhaupt auf diesen Artikel geklickt hat.

Wilder Cannabis.
Auf einigen unserer eigenen Aufnahmen ist Cannabis nicht nur irgendwo am Bildrand zu erkennen.
Die Pflanzen stehen mitten in der Landschaft. Hinter ihnen beginnen dichte Wälder. Darüber erheben sich die Berge.
Und genau dort entsteht dieses besondere Gefühl:
Die Cannabispflanze wirkt hier nicht wie ein Produkt. Sie ist Teil der Landschaft.

Wo Cannabis einfach zwischen den anderen Pflanzen wächst
Für uns gehören genau diese Bilder zu den außergewöhnlichsten Aufnahmen dieser Reise. Denn normalerweise wird Cannabis fotografiert, weil Cannabis das Motiv sein soll.
Hier ist es anders.
Man fotografiert eine Landschaft – und Cannabis steht einfach darin. Zwischen anderen Pflanzen. Am Rand einer Wiese. Vor einem Wald. Neben Blumen. Es ist diese Selbstverständlichkeit, die fasziniert. Und irgendwann hört man auf, bei jeder Pflanze stehen zu bleiben.
Man schaut wieder nach vorne.
Auf die Berge.
Auf die Pferde.
Auf die Menschen.
Auf das nächste Tal.
Und genau deshalb möchten wir Pakistan auf CannabisUrlaub nicht als neues „Kifferparadies“ verkaufen. Das wäre diesem Land nicht gerecht.
Pakistan ist vielmehr eine Reise zu den Ursprüngen: Natur, Berge, alte Kulturen – und eine Cannabispflanze, die hier eine ganz andere Geschichte erzählt als in Amsterdam oder Barcelona.

Wichtig: Wild bedeutet nicht legal
An dieser Stelle müssen wir einen wichtigen Unterschied machen. Nur weil Cannabis wild in der Landschaft wächst, bedeutet das nicht, dass Reisende die Pflanzen ernten, mitnehmen oder konsumieren dürfen.
Pakistan hat inzwischen mit der staatlichen Cannabis Control & Regulatory Authority eine eigene Regulierungsbehörde. Deren Mandat umfasst Cannabis für medizinische, therapeutische und industrielle Zwecke. Das ist nicht mit einer Freigabe für Freizeitcannabis gleichzusetzen.
Für Reisende sollte deshalb eine ganz einfache Regel gelten:
- Anschauen. Staunen. Fotografieren
Das Erlebnis verliert dadurch überhaupt nichts.
Im Gegenteil.
Vielleicht ist gerade das eine der spannendsten Erfahrungen dieser Reise: Cannabis einmal nicht als Ware zu sehen, sondern als Pflanze in ihrer natürlichen Umgebung.
Sieben Tage Pakistan – mit jemandem, der das Land kennt
Pakistan kann man individuell bereisen.
Für die Reise, die wir hier vorstellen, würden wir allerdings einen anderen Weg wählen.
Unser Partner vor Ort organisiert eine siebentägige Tour mit lokalem Reiseführer.
Und gerade bei Pakistan halten wir das für einen großen Vorteil.
Nach der Landung in Islamabad wartet der Guide. Von diesem Moment an muss man sich nicht selbst mit unbekannten Straßen, Routen und den vielen kleinen organisatorischen Fragen beschäftigen.
Viel wichtiger ist aber etwas anderes:
- Ein guter lokaler Reiseführer zeigt einem nicht nur Sehenswürdigkeiten.
- Er öffnet Türen.
- Er weiß, wo man anhalten sollte. Er kennt Orte, an denen ein normaler Tourist vielleicht vorbeifahren würde. Und er kann erklären, was man gerade sieht und wie die Menschen dort leben.
Aus einem Roadtrip wird dadurch eine Begegnung mit dem Land.

Von Islamabad hinein in das grüne Pakistan
Die Richtung ist perfekt gewählt.
Nordöstlich von Islamabad beginnt mit den Galyat eine Bergregion, die sich zwischen Murree und Abbottabad erstreckt. Nathia Gali gehört zu den bekannten Bergorten dieser Region.
Und das Erstaunliche:
Von Islamabad ist diese Landschaft gar nicht so weit entfernt. Die pakistanische Tourismusinformation beschreibt die Galyat als etwa 50 bis 80 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt; je nach Ziel und Verkehr erreicht man Teile der Region in wenigen Stunden. (MINISTRY OF FOREIGN AFFAIRS - GOVERNMENT OF PAKISTAN)
Plötzlich befindet man sich in einer vollkommen anderen Welt.
Nathia Gali liegt hoch in den Bergen. Wälder bestimmen die Landschaft, im Sommer ist das Klima deutlich angenehmer als in den Ebenen und rund um den Ort beginnen verschiedene Wanderwege. Besonders bekannt sind die Landschaften des Ayubia-Nationalparks und Touren Richtung Mushkpuri. (Tourismus Pakistan)
Und genau hier beginnen die Bilder, die wir von Pakistan zeigen möchten.
Nicht die überfüllte Großstadt.
Sondern dieses Pakistan:
Berge. Wald. Wiesen. Pferde. Kleine Straßen. Und immer wieder Cannabis in der Vegetation.
Übernachten in den Bergen
Auch die Unterkünfte sollen Teil dieser Reise sein.
Zwei Häuser wurden uns von unserem Partner vor Ort empfohlen.
Dazu gehört das Aman Resort, das wir noch ausführlicher vorstellen werden.
Eine weitere Empfehlung für die Bergregion ist das Pearl Continental.
Gerade nach einem langen Tag unterwegs gefällt uns der Gedanke, nicht jeden Abend die Unterkunft selbst suchen zu müssen. Die Hotels werden Teil der organisierten Reise und dienen als Ausgangspunkte für die jeweiligen Etappen.
So könnte deine Pakistan-Reise aussehen
Wir würden für CannabisUrlaub nicht einfach sieben Tage verkaufen, sondern eine kleine Reise daraus machen:
- Tag 1: Flug aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Islamabad
- Tag 2: Ankunft und Treffen mit dem lokalen Partner
- Tag 2–8: 7-tägige geführte Pakistan-Tour
- Tag 9: Islamabad & Faisal Mosque
- Tag 10: Pakistan Monument, Margalla Hills und Stadt entdecken
- Tag 11: Rückflug
Wer mehr Zeit hat, kann natürlich verlängern.

Von Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Islamabad
Für die Anreise sollte man nicht automatisch nur den nächstgelegenen Flughafen betrachten.
Je nach Reisetermin können sich deutliche Preisunterschiede ergeben.
Für Reisende aus Deutschland sind insbesondere Frankfurt und München interessante Ausgangspunkte. Aus Österreich sollte man Wien vergleichen, aus der Schweiz zunächst Zürich.
Wer flexibel ist und beispielsweise in Süddeutschland oder der Ostschweiz lebt, sollte ruhig zwei oder drei Abflughäfen gegeneinander prüfen.
Der Zielflughafen ist dagegen klar:
Islamabad International Airport (ISB)
Denn genau dort kann der lokale Reiseführer die Gäste übernehmen.
Damit beginnt die Reise nicht mit der Frage „Wie komme ich jetzt weiter?“, sondern direkt mit dem Abenteuer.
Einreise nach Pakistan
Auch die Einreise sollte vor der Buchung geprüft werden.
Pakistan betreibt ein offizielles Online-Visa-System; Visaanträge können elektronisch gestellt werden. Welche Regel konkret gilt, hängt unter anderem von Nationalität und Reiseart ab. Deshalb sollten Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Bedingungen für ihren jeweiligen Pass direkt im offiziellen System kontrollieren.
Offizielles Pakistan Online Visa System
Wichtig sind außerdem ein ausreichend gültiger Reisepass, eine passende Reiseversicherung und Kopien der wichtigsten Reisedokumente.
Wann ist die beste Reisezeit?
Hier kommt es stark darauf an, welche Regionen Bestandteil der endgültigen Tour sind.
Für Islamabad und die nördlich gelegenen Bergregionen sind Frühjahr und Herbst grundsätzlich besonders interessant. Im Hochsommer kann es in Islamabad sehr heiß werden, während es in höher gelegenen Orten deutlich angenehmer sein kann.
Wer wegen der grünen Landschaften und genau jener Vegetation reisen möchte, die auf unseren Bildern zu sehen ist, sollte die Reisezeit jedoch mit unserem Partner vor Ort abstimmen.
Denn Natur hält sich nicht an einen Reisekatalog.
Und genau das ist schließlich Teil dieser Reise.
Sicherheit: Pakistan verlangt Vorbereitung
Pakistan ist kein Reiseziel, bei dem wir einfach Flug und Hotel buchen und alles Weitere dem Zufall überlassen würden.
Die Sicherheitslage unterscheidet sich erheblich zwischen einzelnen Landesteilen und kann sich verändern.
Deshalb gehört vor einer Reise unbedingt der Blick in die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des jeweiligen Heimatlandes. Auch die konkrete Route sollte kurz vor Reisebeginn nochmals mit dem lokalen Partner abgestimmt werden.
Gerade deshalb finden wir die organisierte Tour mit einem ortskundigen Guide für diese Reise sinnvoll.
Nicht aus Angst vor Pakistan.
Sondern weil verantwortungsvolles Reisen bedeutet, das Land ernst zu nehmen.

Respekt gehört ins Reisegepäck
Pakistan ist mehrheitlich muslimisch und gesellschaftlich deutlich konservativer als Mitteleuropa. Das sollte man respektieren.
Angemessene Kleidung, respektvolles Verhalten an religiösen Orten und Zurückhaltung beim Fotografieren von Menschen sollten selbstverständlich sein.
Und auch beim Thema Cannabis gilt:
Die Tatsache, dass die Pflanze wild wächst, ist keine Einladung zum Konsum. Wir reisen dorthin als Gäste.
Warum Pakistan auf CannabisUrlaub?
Diese Frage haben wir uns selbst gestellt.
Und unsere Antwort ist überraschend einfach:
Weil CannabisUrlaub mehr sein kann als die Suche nach Orten, an denen man Cannabis konsumieren darf.
Cannabis ist eine jahrtausendealte Kultur- und Nutzpflanze. Sie gehört zu Landschaften, Geschichten und Kulturen.
Pakistan zeigt uns eine völlig andere Seite dieser Pflanze.
Vielleicht sitzt man am Abend irgendwo in den Bergen und stellt fest, dass man den ganzen Tag kein einziges Mal über Cannabis nachgedacht hat.
- Man hat Menschen getroffen.
- Berge gesehen.
- Ist durch Wälder gefahren.
- Hat Pferde auf einer Wiese beobachtet.
Und dann schaut man sich die Fotos des Tages an.
Und dort steht sie wieder.
Mitten im Bild.
Pakistan ist kein Kifferurlaub
Und genau deshalb möchten wir hin.
- Keine Coffeeshop-Tour.
- Keine dispensary.
- Keine künstliche Cannabisattraktion.
Sondern eine Reise in ein Land, in dem Cannabis an manchen Orten sichtbar Teil der Landschaft sein kann.
Vielleicht muss Cannabisurlaub manchmal genau das sein:
- Nicht konsumieren.
- Sondern entdecken.
- Die Pflanze sehen.
- Ihre Umgebung kennenlernen.
Und gleichzeitig ein Land erleben, über das wir in Europa erstaunlich viel zu wissen glauben – obwohl die meisten von uns noch niemals dort waren.
Andere suchen Cannabis-Shops. Wir zeigen dir, wo Cannabis noch wild zwischen den Bergen wächst.
Rechtlicher Hinweis
CannabisUrlaub ist weder Reiseveranstalter noch Reiseleiter und führt die angebotene Pakistan-Tour nicht selbst durch. Wir übermitteln deine Reiseanfrage ausschließlich an unseren unabhängigen Reisepartner in Pakistan. Die weitere Beratung, Organisation, Buchung und Durchführung der Reise erfolgt direkt durch den jeweiligen Anbieter vor Ort.
Für die Durchführung der Reise und die vor Ort erbrachten Leistungen ist der jeweilige Anbieter verantwortlich. Es gelten dessen Buchungs- und Vertragsbedingungen sowie die gesetzlichen Bestimmungen Pakistans.
CannabisUrlaub übernimmt keine Verantwortung für Handlungen der Reisenden, die gegen örtliche Gesetze oder Vorschriften verstoßen. Die Darstellung wild wachsender Cannabispflanzen stellt insbesondere keine Aufforderung zum Pflücken, Besitz, Erwerb oder Konsum von Cannabis dar.




