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Cannabis für den Gottesdienst in israelischen Tempel gefunden

Vor ungefähr 2700 Jahren wurde Marihuana in einem Heiligtum in Israel verbrannt. Laut Forschern des Israel Museum in Jerusalem fand man in den Ruinen von Tel Arad, einer jüdischen Festungsstadt im Beerscheba Tal Cannabis.

Auf den beiden Altären des Gotteshauses im 8. Jahrhundert v. Chr fand man dunkle Materialien, die sich als verbranntes Cannabis herausstellten.

Weitere Untersuchungen zeigen, dass Cannabis mit tierischem Kot gemischt und als Heilmedium verwendet wurde.

Laut Forschern kann der Cannabis Rauch auch während der Zeremonie (Gottesdienst) berauschend sein.

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